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Literatur

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Sport hält fit und gesund, aber wer sich bewegt, hat bei einigen Sportarten ein höheres Verletzungsrisiko als Bewegungsmuffel. Das gilt auch für Altherren-Fußballer. Sie tragen im Vergleich zur inaktiven gleichaltrigen Bevölkerung ein höheres Verletzungsrisiko. Die Spieler verletzen sich etwa so häufig wie Profis. Da diese älteren Amateure nur selten trainieren, lassen sich solche Risiken mit vorbeugenden Übungen während des Trainings auch nicht so leicht verringern. Das sind Ergebnisse mehrerer Studien, die am Lehrstuhl für Sport- und Präventivmedizin an der Saar-Uni bei Professor Tim Meyer entstanden sind. Sie stellen die ersten Untersuchungen dieser Art für den Altherren-Bereich dar.

Woche für Woche ist das Spektakel auf Tausenden Fußballplätzen zu bewundern: Bierbäuche wuchten sich in viel zu engen Trikots über Schotterplätze, Schweißperlen rinnen in Strömen die Schläfen hinab, die Wangen haben die Farbe von überreifen Tomaten. 22 Herren gesetzteren Alters jagen dem einzigen Fußball hinterher, als sei Usain Bolt persönlich der Gegner, den es im Sprint an der Außenlinie zu schlagen gilt. Dass so etwas für manche der rund 1,8 Millionen Männer über 32 Jahre, die in Deutschland unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gemeldet sind, nicht nur gesund sein kann, vermuten auch Sportmediziner, wenngleich die heilsamen Auswirkungen körperlicher Bewegung im Allgemeinen und Fußballsport im Speziellen natürlich niemand mehr leugnen wird. Aber wie ist es um die körperliche Fitness speziell von Altherren-Fußballern (AH) tatsächlich bestellt? Dieser Frage ist bisher noch keine wissenschaftliche Arbeit nachgegangen. Ein Forscherteam um Tim Meyer, Professor für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes und Mannschaftsarzt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, hat sich den AH- beziehungsweise Ü-Bereich (Fußballer über einem gewissen Alter) nun in drei Studien genauer angeschaut. Zwei davon sind nun abgeschlossen. „In einem ersten Schritt haben wir uns den durchschnittlichen deutschen AH-Fußballer einmal genauer angeschaut, was seine Gesundheit und seine normale Beanspruchung in Spiel und Training angeht“, erläutert Tim Meyer die erste Studie. Dabei haben die Sportmediziner festgestellt, dass die älteren Fußballer (Durchschnittsalter 47 Jahre, 100 Teilnehmer) in den Spielen erstaunlich nah an die Leistungsgrenzen ihres Herz-Kreislauf-Systems gehen. Die Herzfrequenz war im Spiel oft bei fast 100 Prozent der maximalen Frequenz, die in einem fundierten sportmedizinischen Test im Vorfeld ermittelt wurde. „Die Leute waren einerseits also extrem motiviert im Spiel, aber auch hoch beansprucht“, konstatiert Tim Meyer. „Das muss nicht schlimm sein. Aber wenn diese Belastung zum Beispiel mit einer unentdeckten Herzschädigung zusammenkommt, kann das schlimm enden“, so der Mediziner weiter. Gerade ältere Männer sind eine Risikogruppe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in sehr seltenen Fällen auch zum plötzlichen Herztod führen können. „Daher empfehlen wir für die Ü-Fußballer regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.“ In einer zweiten Studie haben die Sportmediziner genau untersucht, wie hoch das Verletzungsrisiko der Ü-Fußballer ist. Dafür haben die Wissenschaftler 265 saarländische Spieler über 7000 Spiel- und Trainingsstunden lang überwacht. Das Durchschnittsalter lag bei etwas über 44 Jahren. Mit 12,4 Verletzungen pro 1000 Fußballstunden lagen sie im Bereich von Profispielern. Dabei sollte man eigentlich annehmen, dass wegen der niedrigeren Dynamik im Spiel der Amateure weniger Verletzungen auftreten. Vermutlich wird der Effekt aber vermindert, weil Muskeln, Bänder und Sehnen mit fortschreitendem Lebensalter an Widerstandsfähigkeit einbüßen und die Spieler weniger fit sind als die Profis. Die Forscher aus dem Saarland fanden außerdem heraus, dass im absoluten Amateurbereich offenbar vorbeugende Maßnahmen zu Beginn des Trainings keinen Effekt haben, die sich an anderer Stelle als effektiv erwiesen haben. Denn, so Tim Meyer: „Die Wirklichkeit sieht häufig so aus: Einmal pro Woche treffen sich die Ü-Fußballer zum Training, beginnen meist direkt mit einem Übungsspiel, ohne sich vorher aufzuwärmen, und spielen gelegentlich einmal am Wochenende.“ Präventionsprogramme mit Dehnungs- und Kräftigungsübungen, die das Verletzungsrisiko nachweislich senken, wie zum Beispiel das „11+“-Programm der Fifa, wirken aber wahrscheinlich erst bei zwei oder drei Trainingseinheiten pro Woche. „Eine solche Häufigkeit widerspricht zumindest der Trainingswirklichkeit im Ü-Fußball hierzulande“, schlussfolgert der Sportmediziner. Die meisten Hobbykicker im fortgeschrittenen Alter haben überhaupt keine Zeit, um dreimal die Woche zu trainieren. Die Verletzungsstudie ist also ein deutlicher Hinweis darauf, dass es sinnvoll ist, Präventionsprogramme speziell für diese Sportlergruppe zu entwickeln und so deren Verletzungsrisiko zu senken. Dabei sollten die Trainer Wert auf motivierende Übungen legen und beispielsweise von Beginn an den Ball einbeziehen. Ansonsten kann die Bereitschaft der Spieler, an den Präventionsprogrammen teilzunehmen, schnell sinken. Denn letztlich sei der Ü-Fußball „eine ganz tolle und förderungswürdige Aktivität. Nur sollten wir schauen, dass die medizinischen Risiken minimiert werden, damit alle Spieler die Vorteile des Sporttreibens vollständig erfahren können“, so Meyer. Wer nun übrigens denkt, dass er dem Risiko aus dem Weg gehen könnte, indem er künftig den Torwart gibt, könnte sich verrechnet haben. Zwar dürfte die Belastung fürs Herz-Kreislauf-System bei Torhütern tatsächlich geringer sein als bei Feldspielern. Dafür sind sie mit 16,0 Verletzungen pro 1000 Stunden aber vor Stürmern (15,9 Verletzungen), Abwehrspielern (11,5 Verletzungen) und Mittelfeldspielern (11,2 Verletzungen) am anfälligsten. Die Datenauswertung der dritten Studie, die die Herz-Kreislauf-Gefährdung der Ü-Fußballer noch detaillierter untersucht, läuft derzeit noch. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst vorliegen. Weitere Informationen: Prof. Dr. Tim Meyer Tel.: (0681) 302 70400 E-Mail: tim.meyer@mx.uni-saarland.de Literaturhinweise: Hammes D, aus der Fünten K, Kaiser S, Frisen E, Dvorak J, Meyer T: Injuries of veteran football (soccer) players in Germany. Res Sports Med 23, 2015: 215-226. Hammes D, aus der Fünten K, Kaiser S, Frisen E, Junge A, Dvorak J, Bizzini M, Meyer T: Injury Prevention in Male Veteran Football Players – A Randomized Controlled Trial using “FIFA 11+“. J Sports Sci: 33, 2015: 873-881.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann hätten Sie die Hypo Alpe Adria pleite gehen lassen?
Auf die Schuldenproblematik wird ja oft auch mit der Forderung nach Privatisierung reagiert. Da würde der Staat einiges einnehmen. Hier hat auch wieder Christoph Kraus aus Ihrem Vorstand aufhorchen lassen, er hat sich nämlich in einem Interview mit der Wiener Zeitung 2012 für die Privatisierung von Pensionen und Straßen stark gemacht. Die Pensionen haben wir schon angesprochen. Hier schießen die Staaten viel zu, um das Umlageverfahren zu finanzieren. Ist es da aus Ihrer Sicht jetzt wirklich die Lösung, die Pensionsvorsorge zu privatisieren, wo man nicht krisensicher ist und wo die Vergangenheit gezeigt hat, dass die Renditen alles andere als sicher sind? Gäbe es nicht im staatlichen Umlagesystem Möglichkeiten, die Finanzierbarkeit zu sichern? Man könnte beispielsweise versuchen die Erwerbsquote oder das Antrittsalter zu erhöhen.

In unserer Studie zum Pensionssystem steht genau das, was Sie gesagt haben und nicht das, was Christoph Kraus gesagt hat. Ich hoffe, Christoph Kraus wird deshalb nicht fluchtartig die Agenda Austria verlassen. Wir sind auch nicht für die Privatisierung der Straßen eingetreten, weil es auch absolut nicht prioritär ist. Wir hätten auch keine Meinung dazu, weil wir noch keine Arbeit dazu gemacht haben. Beim Pensionssystem haben wir uns Gedanken gemacht, wie man das staatliche System sichern kann und nicht wie man es privatisieren könnte. Da sehen Sie also unsere Antwort auf Ihre Frage.

Sie geben Studien zu wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen in Österreich heraus. Sie haben vorhin betont, dabei von Ihren Geldgebern unabhängig zu sein. Was passiert aber wirklich, wenn die Ergebnisse den Vorstellungen der Fördergeber einmal nicht entsprechen?

Da sind wir auch gespannt. Bei Avenir Suisse ist genau das passiert. Man hat eine Studie zur Liberalisierung des Pharmamarktes gemacht und ist dabei zu der Überzeugung gekommen, dass dieser geöffnet werden muss, weil die Preise aufgrund des abgeschotteten Marktes viel zu hoch waren. Daraufhin sind zwei große Sponsoren aus dem Pharmabereich abgesprungen. Das war für Avenir Suisse existentiell belastend, weil es zwei wirklich wichtige Sponsoren waren. Es hat aber auch gezeigt, dass sie es ernst mit der Unabhängigkeit meinen. Das heißt jetzt nicht, dass wir es darauf anlegen, irgendwen vor den Kopf zu stoßen.

Wenn wir die ergebnisoffene Arbeit aber ernst meinen und Sie in den nächsten fünf Jahren von uns nie eine Studie lesen, die sie überrascht, dann haben wir wahrscheinlich nicht gut gearbeitet.
Im vergangenen AllhqFashion Damen Mittler Absatz Mattglasbirne Eingelegt Stiefel mit Beschlagene Strass Schwarz 34 wFqCgzdA
haben wir uns mit Christian Felber unterhalten und er hat seine Ideen vorgestellt. Eines seiner Projekte ist die Gemeinwohlbank und ein zentrales Anliegen dieser Bank ist es, neben der finanziellen auch eine ethische Bonitätsprüfung durchzuführen. Was sagen Sie zu diesem Vorschlag?

Ich finde es gut, dass sich Christian Felber der freien Marktwirtschaft bedient und die Möglichkeiten nutzt, die sich dadurch ergeben. Er setzt hier ein Angebot und ich bin mir sicher, dass es auch auf Nachfrage treffen wird. Das kann ich nur positiv finden. Wenn im Falle des Scheiterns nicht wieder die Allgemeinheit belastet wird, dann kann ich dem durchwegs etwas abgewinnen.

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"Okay Leute, Landtagswahlen im Saarland. Wir müssen den Leuten zeigen, dass wir uns bewusst über die Existenz ihres Bundeslandes sind. Also brauchen wir ein paar Wahrzeichen des Landes, vor denen wir die Kandidaten fotografieren können. Vorschläge?"

"... die Saarschleife?"

"Gute Idee, weitere Vorschläge?"

verständliches, stolzes Rheinfränkisch ???

Herrschemol, awwei langts awwa, gell. Vazähl kää so Kappes, sunschd ginn eisch grimmelwiedisch unn dann gebbds Ballawer.

Ein Waldbrand

Wie groß is das Saarland eigentlich in Fußballfeldern?

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So muss das ! ! ! + ! ! !

Die Grenze zwischen moselfränkisch und rheinfränkisch ist übrigens auch bekannt als die und verläuft danach AllhqFashion Damen Eingelegt PU Leder Niedriger Absatz Rund Zehe Reißverschluss Stiefel Schwarz 34 NlmoLy6bkB
.

Beruisch disch, verzähls kennem awa isch bin ach aus dem Eck do. Ich ruf de Addi von unne ausm Dorf, der is ä kloara bub, un dann gehe ma uffam Bersch un schwenge beim Maddin im Gaade. Der hod noch Schwenga von vorrischem johr in da truh un Urpils lieht ach kalt.

Macht Maggi in und auf alles

Echt so. Ich kenn Saarländer die würden das in ihr Bier kippen.

Echt? Krass, das sind ja etwa 12,7 Gigariesenschnitzel!

Was hat es mit den Wahlplakaten auf sich?

Das ist bestimmt Joachim aus Kaiserslautern der an der Uniklinik in Homburg arbeitet. Der Lappen weiß unsere Kultur nicht zu schätzen!

Ihr Saarlouier sin ach speziell

(neben Saarbrücken, mehr kenne ich nicht)

Gibtn paar nette Wanderwege, die Villa Borg ist cool wenn du dich für Römer interessierst, die Völklinger Hütte ist quasi ein Museum, aber die Hütte selbst kann man sich auch ansehen. Der Hunnenring ist eine alte Keltenfestung, die existiert (ist eigentlich nur ein Haufen Steine). Auf der Burg Kirkel findet öfters mal ein Mittelalterfest statt, aber eher auf Kinder ausgelegt. Das Saarbrücker Schloss + Historisches Museum kann man besichtigen, die Ludwigskirche ist schön anzusehen. Das wars eigentlich.

Die wichtigsten Saarländer werden nach ihrem Tod auch darin konserviert um sie später wiederzubeleben sobald die Technologie verfügbar ist.

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