AgooLar Damen Rein Mittler Absatz Rund Zehe PU Schnüren Stiefel mit Schnalle Schwarz 35 L56DFxh

SKU8049531
AgooLar Damen Rein Mittler Absatz Rund Zehe PU Schnüren Stiefel mit Schnalle, Schwarz, 35
AgooLar Damen Rein Mittler Absatz Rund Zehe PU Schnüren Stiefel mit Schnalle, Schwarz, 35
Toggle Nav

WEITERE 10% RABATT MIS DIESEM

Suche
Benutzerkonto
Registrierte Kunden
Mein Warenkorb

Conguitos Mädchen Sandalia Yute Espadrilles Silber Plata 27 EU 9RA0PV
Kostenlose Lieferung über 40€ AgooLar Damen Mittler Absatz HochSpitze Rein Reißverschluss Stiefel mit Anhänger Schwarz 35 9xKm5Jj3
AgooLar Damen Mittler Absatz HochSpitze Rein Reißverschluss Stiefel mit Anhänger Schwarz 37 NtFcw7C

diverse Texte zum Thema "Gott und das Leben" "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert" Albert Einstein

Seiten

Mein Posting zum Thema:Meinungsvielfalt Ralf Nietzschmann für den Gesprächskreis und http://politikparadox.blogspot.de/ , http://robert-diegrossenreligionen.blogspot.de/ in Anlehnung an die Nachdenkseiten (NDS) http://www.nachdenkseiten.de/ Hierzu erreichte die NacDenkSeiten ein , den wir am Ende eingefügt haben. Die SPD-Führung ist stolz auf ihre Verhandlungsergebnisse zur Rente. CDU und CSU sind ebenfalls zufrieden. Die Rentnerinnen und Rentner können es nicht sein. Die zukünftigen Rentnergenerationen sollten alarmiert sein. Ein paar Verbesserungskrümel, die sich teilweise als vergiftet erweisen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Schwächung der gesetzlichen Rentenversicherung weiter betrieben und der zunehmenden Altersverarmung nichts entgegengesetzt wird. Das wird an 6 zentralen Punkten deutlich: a. Das bedeutet Stabilität auf das seit 2003 um über 10 % abgesenkte Niveau. Die Rentensenkungen der letzten 15 Jahre sollen also schon mal abgesichert werden. b. Die Deutsche Rentenversicherung hat im Dezember 2014 verlautbart: bis 2024 können Niveau und Beitragssatz auf dem heutigen Stand gesichert werden. Das gilt natürlich nur, wenn nichts dazwischen kommt. Wenn die neue GroKo dazwischenkommt kann es eng werden, weil alle Verbesserungen (Erwerbsminderungsrente; Mütterrente II; Grundrente) aus Beitragsgeldern finanziert werden sollen. c. Das „Rentenniveau vor Steuern“ sagt wenig aus. Die ganze Wahrheit bringt die Rente nach Steuern, also der tatsächlich verfügbare Geldbetrag. Und die wird weiter sinken, weil der Besteuerungsanteil der Rente bis 2040 Jahr für Jahr steigen wird (nachgelagert Besteuerung – siehe ausführlicher oder ). Das reale Rentenniveau nach Steuern wird von 61,1 % bis 2025 auf 58,5 %, also um 2,3 Prozentpunkte = 3,8 % sinken. a. Zunächst ist das ein “Nachfolgeversprechen“ der Lebensleistungsrente aus dem letzten Koalitionsvertrag (2013). Die letzte GroKo hatte versprochen, dass RentnerInnen, die mindestens 35 Jahre Beiträge bezahlt hatten, eine Rente für 30 Entgeltpunkte bekommen. Das wären heute: 30EP x 31,03 € = 931 € brutto. Netto etwa: 830 €. Daraus ist ja bekanntlich nichts geworden. b. Das neue Versprechen heißt jetzt: Grundrente. Sie soll 10 % über der Grundsicherung liegen. Der aktuelle Grundsicherungsbetrag liegt bei 800 €. Es kämen also etwa 880 € raus. Um zu bewerten, ob das ein wirksamer Beitrag zur Bekämpfung von Altersarmut ist, muss man folgendes berücksichtigen: Die Grundsicherung, früher Sozialhilfe, soll verhindern, dass Menschen obdachlos sind und hungern. Die international vereinbarte Definition der Armutsgefährdungsschwelle beträgt aber 60 % des mittleren Einkommens. Das waren im letzten Jahr etwa 1.050 €. Die angepeilte Grundrente liegt also dichter an der Grenze der absoluten Armut, als an der relativen Armutsschwelle (“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein” – er ist ein ein soziales und kulturelles Wesen). c. Die Deutsche Rentenversicherung hat in der letzten Woche besorgt darauf hingewiesen, dass die Grundrente aus Steuermitteln zu finanzieren wäre (gesellschaftliche Fürsorgemaßnahme) und nicht aus Beitragsmitteln. Tatsächlich fehlen im Finanzierungsplan für die GroKo-Projekte Mehrausgaben für die Rentenmaßnahmen gänzlich. Sollte das so eintreten, wäre das ein weiteres Schurkenstück, denn die steuerfinanzierte Grundsicherung würde dann auf die beitragsfinanzierte Grundrente “umgewidmet”. d. Die Grundrente wird „Bedarfsgeprüft“, wie bei Hartz IV- bzw. Grundsicherungs-Empfängern. Betroffene müssen also erst ihre persönlichen Verhältnisse offenbaren, bevor es einen Euro gibt und die mühsam angesparten Sparkonten müssen auf ein Schonvermögen von 5.000 € verbraucht sein. a. Auch die “Mütterrente II” soll durch die Rentenversicherungsbeiträge bezahlt werden. Die Deutsche Rentenversicherung erwartet ca. 3,5 Mrd. € pro Jahr. Zusammen mit Mütterrente I werden dann über 10 Mrd. € pro Jahr aus Beitragsgeldern zweckentfremdet. b. Wer nur ein oder zwei vor 1992 geborene Kinder hat, bleibt in der „Gerechtigkeitslücke“ hängen. c. Bekämpfung von Altersarmut? Die Beträge aus der Kinder-Entgeltpunkte-Rente werden von der Grundsicherung abgezogen – daran soll sich nichts ändern. d. Das Finazierungsmodell führt zu unglaublichen Konstellationen, die vom höchsten Gericht als rechtens geurteilt wurden ( ). a. Die Verbesserungen gelten, wie bisher, nur für die zukünftigen Erwerbsminderungsrentner. Das sind also Menschen, die heute noch häufig gesund, noch keine Ahnung von ihrem zukünftigen “Glück” haben. Die Krokodilstränen, die GroKo-Politiker in den letzten Monaten wegen der niedrigen Erwerbsminderungsrenten (im Durchschnitt der 2 Millionen Betroffenen bei 690 € im Monat) vergossen haben, waren verlogene Tränen. b. Neben dem „für wen“ steht noch die Frage: „ab wann“? Denn Beschleunigung ist ja schön, aber wenn sie erst in 2 oder 3 Jahren einsetzt hilft das hunderttausenden neu Erwerbsgeminderten gar nichts. c. Die Abschläge von bis zu 10,8 % bleiben nach wie vor bestehen. Der Zynismus wird also fortgesetzt. Kein Erwerbsgeminderter plant seine Krankheit, sondern erleidet ein Schicksal, das auch noch mit Abzügen bestraft wird. d. Die seit 2001 erschwerten Zugangsbedingungen bleiben unverändert (siehe auch Artikel ). a. die gesetzliche Rentenversicherung wird weiter geschwächt. Alle Beitragsgelder die für private Rentenversicherungen ausgegeben werden, dazu zählen auch die auf Entgeltumwandlung basierenden Betriebsrenten, werden der gesetzlichen Rentenversicherung vorenthalten bzw. entzogen. b. Große Summen aus Steuergeldern werden jetzt schon an die Versicherungswirtschaft umgeleitet (allein für Riester-Verträge über 3 Mrd. € jährlich). Das soll ganz offensichtlich noch verstärkt werden. c. Das „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ wird nicht mehr erwähnt. Die aus Bruttoentgelten finanzierte Betriebs- besser Betrugsrente ist in trockenen Tüchern und am 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Jetzt wenden sich die GroKo-Planer der gescheiterten Riester-Rente zu. d. Und das kann man nur als Gangster-Stück betrachten. Seit 17 Jahren wird behauptet die Riester-Rente könnte die durch Gesetze geschaffene Versorgungslücke schließen. Trotz drastisch abgesenktem Rentenniveau und mittlerweile über 30 Milliarden € staatlichen Subvention ist die Zahl der aktiven Riester-Verträge erbärmlich. Von 41 Millionen förderberechtigten Personen halten gerade einmal 11 Millionen (27 %) wirksame Verträge und lediglich 6 Millionen erhalten den vollen Förderbeitrag (15 %). Diese katastrophale Bilanz wird noch dadurch getoppt, dass seit über 6 Jahren nur noch niedrigste Zinsen an den sicheren Kapitalmärkten erzielt werden können, so dass selbst der derzeitige Garantiezins von 0,9 % zu hoch ist und etliche Versicherungen schon keine Riester-Verträge mehr anbieten. Dass die GroKo-Regierungen tatenlos zusehen, wie die Rentenlücken immer gigantischere Ausmaße annehmen, ist schon sträflich. Dass sie darüber hinaus jetzt aber auch noch beschließen, den toten Gaul “Riester-Rente” attraktiver zu machen und sicher noch weitere Milliarden € zu injizieren, kann mit lauteren Motiven nicht mehr begründet werden. Vielleicht bekommt der Bundestag ja in ein paar Jahren einen Untersuchungsaausschuss, der die dubiosen Hintergründe aufzuklären hat. In Deutschland haben sogenannte Expertenkommissionen grundlegende neoliberale Politikprojekte angeschoben. Eine weitere Rentenkommission verheißt nichts Gutes. a. Die Rürup-Kommission hat die Vorlagen für die sogenannten Rentenreformen geschaffen, die das Rentenniveau drastisch senkten, die Altersamut beschleunigten und den Versicherungskonzernen Milliardengeschäfte besorgte. b. Die Hartz-Kommission begründeten den Hartz IV/ Agenda 2010 Umbau des Sozialstaates. Seit 15 Jahren rühmen die jeweiligen Regierungen die “Erfolge”, die einen riesigen Niedriglohnsektor schufen, den Zwang unabhängig von der Qualifikation nahezu jede Arbeit verrichten zu müssen, einen ausufernden Kontrollapparat über Sozialhilfeempfänger/Arbeitslosengeld II-Bezieher zu spannen und die Gewerkschaften zu schwächen. c. Die Fratzscher-Kommission, die in der Folge der staatlichen Schuldenbremse den Auftrag bekam, Konzepte zur Privatisierung von Staatsaufgaben vorzulegen. d. Die ????-Kommission, die jetzt einen “Verlässlichen Generationenvertrag” vorlegen soll, der die drei Rentensäulen “fortentwickelt”. Das können 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner und 50 Millionen zukünftige Rentenbezieher bei den jetzt vorliegenden Zielen nur als Drohung ansehen. Wie oben erwähnt, findet sich in der Finanzplanung der GroKo-Projekte kein Posten für die Renten-Maßnahmen. Sollten diese Maßnahmen dann vollständig aus Beitragsmitteln bezahlt werden, würden die sogenannten versicherungsfremden Leistungen wieder in Richtung 30 Milliarden € gehen. Das hatten wir in den 90er jahren des letzten Jahrhunderts, als ein großer Teil der DDR-Abwicklung aus den Beiträgen der Rentenversicherten bezahlt wurde. Das war schon schlimm genug. Wenn zur Sicherung der “schwarzen Null” im Bundeshaushalt der Beitragsklau jetzt wieder solche Höhen erreichen sollte, ist wohl mehr als “nur” ein Seniorenaufstand fällig. —— - Eine Renogehilfin arbeitet in einem Notarbüro und steht kurz vor der Rente. Sie hat in ihrem Berufsleben ein branchenüblich geringes Gehalt bezogen und etliche Jahre nicht gearbeitet wegen Kindern, Pflege und Haushalt. Sie erwartet eine Rente von 600 €, hat also Anspruch auf Grundsicherung von ca. 200 €. Sie hat drei Kinder vor 1992 groß gezogen und freut sich jetzt wegen der Mütterrente I und II auf ein Rentenplus von 186 € (3 Kinder x 2 Entgeltpunkte x 31,03 € – Anspruch auf einen Entgeltpunkt pro Kind hatte sie schon vor den Mütterrenten I und II). Bei der Rentenberatung wird ihr die Freude genommen: Sie bekommt von den 186 € keinen Cent, weil die voll mit dem Grundsicherungsbetrag verrechnet werden. Vollends aus dem Häuschen gerät die Frau dann aber, als sie erfährt, dass die Frau ihres Chefs, die auch drei Kinder vor 1992 groß gezogen hat, sogar einen Anspruch auf 280 € hat, obwohl sie in ihrem Leben keinen einzigen Cent in die Rentenversicherung eingezahlt hatte. Die Frau ihres Chefs erhält natürlich keine Grundsicherung, weil das Haushaltseinkommen üppig ist. Es kann also nichts verrechnet werden und sie erhält auch tatsächlich die 280 € ausbezahlt. Nun versteht unsere Renogehilfin auch, was Olaf Scholz 2003 als SPD-Geralsekretär mit dem Satz meinte: Die Sozialdemokraten sollten den Begriff der Verteilungsgerechtigkeit durch das Wort Chancengerechtigkeit ersetzen. Sie bezahlt mit ihren Beiträgen die Rente der Frau ihres Chefs. Für diese verordnete Großzügigkeit geht sie dafür leer aus. Das ist nun wirklich keine Verteilungsgerechtigkeit, aber sie hätte ja auch die Chance haben können, einen Notar zu ehelichen. ——— - (Brief von Norbert Freund an die NachDenkSeiten, die wertvolle Ergänzungen zu obigem Artikel sind) ich bin regelmäßiger Leser der Nachdenkseiten und würde gerne einige Anmerkungen zum oben genannten exzellenten Gastbeitrag Ihres Autors Reiner Heyse machen. Es wäre nett, wenn Sie diese Hinweise zwecks Überprüfung an den Autor weiterleiten könnten. Vielleicht sieht er dann ja selbst noch Anlass für eine Ergänzung seines Beitrags – zumal die von mir genannten Punkte in der öffentlichen Debatte bisher leider so gut wie keine Rolle spielen. Freundliche Grüße Norbert Freund
Diesen Post per E-Mail versenden AllhqFashion Damen Rund Zehe MitteSpitze Rein PU Leder Stiefel mit Metall Nägel Weinrot 35 g7k1U
In Twitter freigeben ShangYi Womens Shoes Leatherette Platform Creepers Sandals Casual Blue dark blueus8 / eu39 / uk6 / cn39 dark blueus8 / eu39 / uk6 / cn39 2rYwtwyVyT
Auf Pinterest teilen
Labels: AllhqFashion Damen Rein Hoher Absatz Rund Zehe Nubukleder Reißverschluss Stiefel Schwarz 36 RHXBjfnn
18. Februar 2018 um 17:08

Werter Herr Nitschmann,ein hervorragender Kommentar. Die Hinweise zur Rente, müsste jeder Bürger unseres Landes, egal ob jung oder alt, unbedingt lesen und daraus bei einer eventuellen Neuwahl die richtigen Schlüsse ziehen. Diese Parteienlandschaft ist unerträglich und auch ich bin keinesfalls überzeugt, dass die Linke in dieser Zusammensetzung irgend eine Veränderung erreichen würde. Darum brauchen wir in Deutschland so schnell wie möglich eine Sammelbewegung als Gegenpol zu dieser Parteienlandschaft.Ich sehe das Verhältnis zu Russland bestimmt genauso wie sie. Es ist eine Schande, dass Gabrielein Treffen mit Russland, der Ukraine und Frankreich platzen ließ. Er flog statt dessen nach Berlin, um eine Pressekonferenz zu Yücel zu geben. Wieder Wasser auf die Mühlen der AfD.Das Yücel derart von der deutschen Politik hofiert wird, da fehlt mir jegliches Verständnis.Für mich war Yücel vollkommen unbekannt. Beschäftigt man sich mit Yücel näher, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Haben denn unsere Politiker überhaupt keinen Respekt mehr für das eigene deutsche Volk? Ich bin kein der AfD nahestehender Bürger, im Gegenteil, aber ein derartiges Verhalten von Gabriel in Abwägung der Wichtigkeit kann ich nicht tolerieren.Besten Dank für den Link zu U. Steimle. Ich habe mir dann weitere Clips mit U. Steimle angesehen.Hervorheben möchte ich dabei U.Steimle im Interview mit RT Deutschhttps://www.youtube.com/watch?v=fCbJS4E4jhYIch bin mir sicher, dass nicht nur ein Großteil der Ostdeutschen eine gute Beziehung zu Russland haben will, sondern auch die Westdeutschen.Für mich ist und bleibt Putin der Garant für den Frieden in Europa. Nur Menschen, welche absolut nichts von notwendiger geostrategischer Interessenlage verstehen, plappern dem Mainstream nach und sehen eben die Krim als Annexion an,wollen aber die USA als größten Kriegstreiber, auch in der Ukraine nicht sehen.F. Köppel

2018-03-07 22:10 INBLU Damen Sandalen Weiß Bianco 37 EU Weiß Bianco Größe 39 EU F5Aua4pV

Der schwarz-blaue Gesetzesvorschlag zur Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für niedrige Einkommen ist am Mittwoch im Sozialausschuss mit den Stimmen der Koalitionsparteien ÖVP und FPÖ beschlossen worden, berichtete die Parlamentskorrespondenz. Damit sollen ab 1. Juli 2018 niedrige Einkommen bis zu 1948 Euro entlastet werden.Die Betroffenen werden ab dieser Grenze (nach Einkommen gestaffelt) keine bzw. geringere Arbeitslosenversicherungsbeiträge zu zahlen haben. Die bisherige Schwelle lag bei 1696 Euro brutto. Über der neuen Marke werden wie gehabt die vollen drei Prozent Beitrag fällig.Profitieren sollen laut Sozialministerium im Jahresschnitt 450.000 Personen, die durchschnittliche jährliche Entlastung wurde mit 311 Euro berechnet. Die Beitragssenkung wird Summe knapp 140 Mio. Euro betragen.Die Opposition stimmte geschlossen gegen die Gesetzesnovelle. Es gebe keine Vorschläge zur Gegenfinanzierung, kritisierten unter anderem die Abgeordneten Alois Stöger (SPÖ), Gerald Loacker (NEOS) und Wolfgang Zinggl (PILZ). Letztlich werden die Arbeitslosen die Rechnung bezahlen, fürchtet die SPÖ. Sie und die Liste Pilz vermissen außerdem eine Entlastung der niedrigsten Einkommensbezieher.(APA)

2018-03-07 22:04 diepresse.com

Vaterstettener Bauausschuss billigt Pläne für IndustriegebietMit mehreren unbekannten Variablen rechnet das Vaterstettener Rathaus bei den Planungen zum neuen Industriegebiet an der A 94. Mit BMW hatte alles begonnen, denn die Gemeinde würde sich freuen, wenn eine neue Produktionsstätte des Autobauers die Gewerbesteuer sprudeln lassen würde. Endgültig geklärt, ob diese Pläne tatsächlich realisiert werden, ist allerdings noch nicht.In der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses im Vaterstettener Rathaus am Dienstagabend ging es allerdings um eine neue unbekannte Größe. Denn mittlerweile wird zusätzlich über ein großes Industriegebiet verhandelt, das Bürgermeister Georg Reitsberger (FW) nördlich der A 94 ansiedeln will, direkt neben der für BMW vorgesehenen Fläche. Deshalb legte er dem Ausschuss einen auf die Pläne des Investors abgestimmten Bebauungsplan für die insgesamt knapp 40 Hektar große Fläche vor. Neben zwei Parkhäusern für Mitarbeiter sieht dieser Plan drei Flächen für Produktionsbetriebe sowie die Erweiterungen der angrenzenden Straßen und auch einen Grünzug als Ausgleichsfläche vor.Reitsberger drängte die Mitglieder des Bauausschusses darauf, diesen Plan zu genehmigen, da erst dann aktiv Schritte getan werden können, um Firmen auf Vaterstetten als Standort aufmerksam machen zu können. Kritik wurde vor allem von Vertretern der SPD, der Freien Wähler, der Grünen sowie auch der FBU/AfD geäußert. Herbert Uhl (FW) brachte die Bedenken auf den Punkt: "Man kann doch keinen Bebauungsplan machen, wenn man noch gar nicht weiß, welche Firmen da angesiedelt werden." Brigitte Littke vom Bauamt versicherte, der Bebauungsplan sei erst einmal eine Vorstellung, gewissermaßen die Skizze einer Möglichkeit, die noch im Verfahren begriffen und deshalb jederzeit abänderbar sei.Maria Wirnitzer (SPD) schloss sich dennoch ihrem Vorredner an und wies besonders darauf hin, dass nicht geklärt sei, welche Kosten und Belastungen auf die Bewohner der Gemeinde zukommen würden. "Ich glaube, dieser Beschluss kommt zu früh. Zuerst muss man ein Gesamtkonzept erstellen, um wissen zu können, welchen Nutzen wir davon haben, aber auch welche Kosten wir tragen müssen", sagte sie. Noch grundsätzlichere Worte des Widerstandes fand Manfred Schmidt (FBU/AfD). Er bezeichnete es als ein "kesses Verhalten der Gemeinde", Grundstücke so unbedarft dem "Flächenfraß" vorzuwerfen und stellte damit das ganze Vorhaben eines Industriegebiets in Frage.Versöhnlicher verhielt sich Renate Will (FDP), als sie sich versichern ließ, es handle sich bei dem Bebauungsplan lediglich um einen "Vorratsbeschluss", der nötig ist, um überhaupt nächste Schritte einleiten zu können. Der Bürgermeister bestätigte, dass keine Firma nach Vaterstetten kommen werde, ohne dass der Bauausschuss zuvor darüber abgestimmt habe. Will regte an, den neuen Kriterienkatalog über die Auswahl potenzieller Firmen auch diesem Bebauungsplan explizit zu Grunde zu legen. Den Kriterienkatalog hatte der Ausschuss im vergangenen Jahr zu eben diesem Zweck erarbeitet. Nach dieser Ergänzung der Beschlussvorlage wurde sie gegen vier Stimmen aus den Reihen von FBU/AfD, SPD, Grünen und Freien Wählern gebilligt.

Auch wenn ich dir zustimmen würde, wenn es möglich wäre – nach dem Tod des Opfers – genau zu sagen, wer der „Täter“ ist, dann sollte dieser auch für diesen „Mord“ auch entsprechend bestraft werden.

Leider entsteht Mobbing nicht von heute auf morgen und auch die Verletzungen entwickeln sich erst mit der Zeit. Aber gerade da es ein langwieriger Prozess ist in dem das Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen/-bewusstsein soweit gesenkt wurde, bis man es – auch als Opfer – erkennt, dass es Mobbing ist. Denn diese erkennen es oft selbst nicht sofort und denken eher, dass wohl etwas wahres dran sein muss (vom Gesprochenen) bzw. die Handlungen einen Grund haben müssen. Sie suchen den Fehler eher bei sich als bei anderen.

says:
04/02/2013 at 19:23

Aus eigener Erfahrung kann ich dir in vielen, vielen Punkten zustimmen. Ja, die Grenze ist fließend und es ist nicht leicht. Die Motive kennt keiner, denn teilweise ist die Grenze klar überschritten. Ich selbst weiß nicht, warum ich jemals auf der Opferliste (zwar nicht im Internet) stand, habe zwar eine Vermutung, aber das Motiv kennt keiner, nicht einmal die Mobber selbst. Das war die bitterste Erfahrung, die ich jemals in diesem Bereich gemacht habe. Es war verdammt bitter und ernsthaft, ich wusste nicht, ob ich die jetzt einfach zusammenschlagen soll oder einfach alles beende. Denn nach so einer Ankündigung geht es einem dreckig. Warum man sich umbringt? Ganz einfach, weil man mit dem ganzen Schmerz und dem ganzen gegen einen (von anderen und einem selbst) gerichteten Hass nicht mehr klar kommt, wenn es denn überhaupt Hass ist. Man geht daran kaputt und wenn man merkt, wie kaputt man ist, schmerzt alles einfach nur noch. Irgendwann hat man dann keine Kraft mehr und man ist froh, wenn man es beenden kann. Ich mein, ich bin aus der Phase raus, aber ich kann Amanda verdammt gut verstehen. aber zurück zu deinem Kommentar, Michiru. Es stimmt nicht unbedingt, dass man als Opfer den Fehler bei sich sucht. Nicht nur zumindest. Man sucht nach einem Grund, und wenn man keinen findet, ist das so mit das bitterste, was man als Antwort bekommen kann. Man sucht den Fehler nicht nur bei sich. Aber einen Teil. So Richtung, ‚ich war ja selbst schuld, hätt ja was sagen können‘. In der Richtung sucht man den Fehler bei sich. Nicht in einer anderen.

says:
04/02/2013 at 19:48

Ob Fehler oder Grund suchen: es läuft irgendwann darauf hinaus dass es schlicht und ergreifend egal ist, was man als Opfer tut: selbst das Atmen wird einem als Fehler angekreidet. Es gibt als Opfer keinen Weg, etwas richtig zu machen oder einen ursprünglichen Grund zu beseitigen: wer als Opfer auserkoren wurde, ist Opfer und hat auch Opfer zu sein. Punkt. Da kennt der „normale Täter“ kein Erbarmen. Wer so etwas noch nicht am eigenen Leib oder im Bekannten-/Freundes-/Kollegenkreis erlebt hat, kann sich gar nicht vorstellen, was für eine Hilflosigkeit da geschaffen wird, aus der es meist keinen anderen Ausweg gibt, außer zu gehen, sich den Angriffen zu entziehen.

DogHaccd HausschuheEin Sommer Schlafzimmer des Paares rutschfeste Hausschuhe Badewanne Home Badewanne Wasser kühlen Hausschuhe männlichen SommerHimmelblau3940 00Cyd
Calling

Zuletzt aktualisiert am: Mai 2, 2018

Es gibt mehrere Gründe, warum die Aufzeichnung eines Anrufs mit dem Calling-Tool von HubSpot nicht in der Chronik eines Kontakts gespeichert werden kann:

Die Anrufaufzeichnung ist deaktiviert

Die Möglichkeit, Anrufe aufzuzeichnen, wird auf Account-Ebene eingestellt. Diese Einstellung gilt also für alle Benutzer, die in einem Account Anrufe tätigen. Sie können die Einstellung in Ihrem -Account ändern, indem Sie zu den „Einstellungen“ gehen und dann auf der linken Seite „Sales“ > „Calling“ wählen.

Hier können Sie den Schalter neben ein- oder ausschalten. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird die Schaltfläche nicht angezeigt, wenn Nutzer mit dem Calling-Feature von HubSpot einen Anruf tätigen. Falls Sie diese Option also nicht sehen, erkundigen Sie sich bei anderen Benutzern in Ihrem Account, ob sie diese Einstellung deaktiviert haben. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über diese Einstellung.

Beide Parteien müssen der Aufzeichnung zustimmen

In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass beide Parteien (der Anrufer und der Kontakt, der angerufen wird) damit einverstanden sein müssen, dass ein Anruf aufgezeichnet wird. Falls Sie häufig Nummern in US-Bundesstaaten anrufen, in denen diese Zustimmung beider Parteien nicht erforderlich ist, sind Sie es vielleicht gewohnt, dass Ihre Anrufe automatisch aufgezeichnet werden, ohne dass Sie auf die Schaltfläche „Aufzeichnen“ klicken müssen.

Wenn Sie Anrufe in Länder tätigen, in denen die beiderseitige Einwilligung gesetzlich vorgeschrieben ist, müssen Sie ihre Gesprächspartner um ihre Erlaubnis bitten, und, wenn Sie diese erhalten haben, auf die Schaltfläche „Aufzeichnen“ klicken. Es daraufhin wird ein Popup-Feld angezeigt, in dem Sie „Ich habe meinen Gesprächspartner informiert“ auswählen müssen, um zu bestätigen, dass die angerufene Partei mit der Aufzeichnung des Gesprächs einverstanden ist.

Wenn Sie nicht auf „Aufzeichnen“ klicken und bestätigen, dass Ihr Gesprächspartner informiert wurde, wird der Anruf nicht aufgezeichnet.

Die Aufzeichnung wurde vor Gesprächsende beendet

Der Zeitpunkt, zu dem das System festlegt, dass eine Anrufaufzeichnung gespeichert wird, ist der Moment, in dem der Anruf beendet wird. Wenn die Schaltfläche beim Beenden des Anrufs rot ist, wird die Anrufaufzeichnung gespeichert. Wenn die Aufzeichnung jedoch zu Beginn des Anrufs eingeschaltet und vor dem Beenden des Anrufs gestoppt wird, wird diese Aufzeichnung nicht gespeichert.

Aufzeichnung aus:

Aufzeichnung an:

Wenn Sie Ihren Anruf aufzeichnen möchten, aktivieren Sie die Aufnahme-Schaltfläche zu Beginn des Gesprächs und schalten Sie die Aufnahme während des Gesprächs nicht aus. Klicken Sie nach dem Beenden des Anrufs auf die Schaltfläche „Speichern“ , damit der Anruf und die Aufzeichnung in der Chronik des Kontakts gespeichert werden.

Die Aufzeichnung wurde manuell gelöscht

Jeder Benutzer mit Zugriff auf die Chronik eines Kontakts kann Aufzeichnungen aus derselben löschen. Dazu reicht es, auf das Mülleimer-Symbol neben einer Aufzeichnung zu klicken und den Löschvorgang dann in einem Pop-up-Fenster zu bestätigen.

Wenn eine Aufzeichnung, die Sie zuvor in der Chronik eines Kontakts gesehen haben, plötzlich fehlt, sollten Sie die Benutzer in Ihrem Account, die ebenfalls mit diesem Kontakt arbeiten, fragen, ob sie die Aufzeichnung gelöscht haben.

HubSpot
Service
Informationen
Unsere Marken
Kategorien
Newsletter

Die neuesten Produkte und die besten Angebote per E-Mail, damit Ihr nichts mehr verpasst.

* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten